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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Naturenergie meldete vorläufige Jahreszahlen mit einem EBIT von 214 Millionen Euro für 2025, was 10 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert liegt, aber deutlich über der Halbjahresprognose von 160 Millionen Euro. Die schwache Wasserkraftproduktion aufgrund des geringen Wasserflusses am Hochrhein und Naturereignissen im Wallis wurde durch hohe Vermarktungspreise und verbesserte Bedingungen in der zweiten Jahreshälfte weitgehend ausgeglichen. Das Unternehmen investierte 174 Millionen Euro vor allem in den Ausbau des Stromnetzes und in Projekte zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Die endgültigen Ergebnisse werden am 2. März 2026 erwartet.
Die Anwaltskanzlei Barnes & Thornburg hat ihre Unternehmenspraxis durch die Aufnahme von Katie Mills und Ryan Mitchell als Partner erweitert. Mills verstärkt das Büro in Los Angeles mit ihrer Expertise in den Bereichen Compliance, Geldwäschebekämpfung und Fintech-Regulierung, während Mitchell das Büro in Dallas mit Schwerpunkt auf Private Equity und Unternehmenstransaktionen verstärkt.
Das neueste Cowork-Update von Anthropic mit Funktionen zur Veröffentlichung von Rechtsplugins hat sich negativ auf die Aktien von Anbietern von Rechtssoftware ausgewirkt, darunter LegalZoom, Thomson Reuters und RELX, da die KI-Technologie den traditionellen Markt für Rechtssoftware potenziell revolutionieren könnte.
Der Präsident des ADAC Verkehr, Gerhard Hillebrand, ist zurückgetreten, nachdem rund 60.000 Mitglieder ihre Mitgliedschaft gekündigt hatten. Auslöser dafür war sein Plädoyer für höhere CO₂-Steuern und Klimaschutzmaßnahmen in einem Interview. Die Äußerungen wurden als Abkehr von der traditionellen Interessenvertretung des Clubs für Autofahrer wahrgenommen und schadeten dem Image der Organisation und dem Vertrauen der Mitglieder erheblich.
Glencore hat mit dem Orion Critical Mineral Consortium eine unverbindliche Absichtserklärung über den teilweisen Verkauf seiner Kupfer- und Kobaltminen in der Demokratischen Republik Kongo unterzeichnet, wobei der Wert der Vermögenswerte auf rund 9 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Die Minen werden weiterhin von Glencore verwaltet, wobei Orion CMC eine Vertretung im Vorstand und Produktionsmanagementrechte erhält.
Die Fondsmanagerin Cathie Wood kaufte im Januar Broadcom-Aktien im Wert von 60 Millionen US-Dollar und setzte damit ihre Wette auf die Nutznießer des KI-Booms fort. Broadcom, ein führender Chiphersteller, der Infrastruktur für KI-Rechenzentren liefert, verzeichnete 2025 ein deutliches Wachstum, sah sich jedoch kürzlich einem Kursdruck ausgesetzt. 49 von 50 Analysten empfehlen den Kauf von Broadcom-Aktien mit einem durchschnittlichen Kursziel von 461 Dollar. Woods Anlagestrategie zeigt eine zunehmende Fokussierung auf große Technologieunternehmen, die von KI-Trends profitieren, während sie ihre größte Position in Tesla beibehält.
Der Artikel befasst sich mit den Marktreaktionen auf den Gewinnbericht von Palantir für das vierte Quartal und konzentriert sich dabei auf die Reaktionen der Wall Street auf die Finanzergebnisse und Kursentwicklungen des Unternehmens, wobei besonderes Augenmerk auf die Stimmung der Analysten und den Geschäftsbereich KI gelegt wird.
Die Swatch Group zeigt trotz Umsatzrückgang Anzeichen einer Erholung mit einem Kursanstieg von 14 %, stößt jedoch aufgrund struktureller Kostenbedenken bei Finanzanalysten auf Skepsis hinsichtlich der optimistischen Prognose von CEO Nick Hayek, der für 2026 einen Betriebsgewinn von 500 bis 600 Millionen Franken erwartet.
Die Schweizer Risikokapitalinvestitionen zeigen 2025 mit 2,95 Milliarden Franken eine deutliche Erholung und kehren nach früheren Rückgängen wieder auf den Wachstumspfad zurück. Biotech-Startups zogen mit 946,3 Millionen Franken die meisten Finanzmittel an, gefolgt von Startups aus dem IKT-Sektor. Drei Viertel des Risikokapitals stammten von ausländischen Investoren, was auf ein starkes internationales Vertrauen in Schweizer Startups hindeutet. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung eines aktiven Engagements von Kapitalgebern für den Erfolg von Startups.
Amazons Dokumentarfilm über Melania Trump hatte dank Trump-Anhängern einen starken Kinostart in den USA, steht jedoch mit Gesamtkosten von 75 Millionen Dollar (40 Millionen Dollar für Rechte + 35 Millionen Dollar für Marketing) vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Der Film schnitt international schlecht ab, und Kritiker hinterfragen Amazons Motive angesichts der im Vergleich zu Disneys Angebot massiven Mehrausgaben und der Vorwürfe, dass mit dem Deal politische Gefälligkeiten angestrebt worden seien.

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